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IMPRESSIONEN IM FRUCHTLAND

im Auftrag der

Maurice E. and Martha Müller Foundation

Dokumentation zum Bau

des Zentrums Paul Klee 2002-2005

30 Minuten

Originalversion Deutsch

DVD Letterbox

Untertitel e

Ich säge immer, s’Geld het ke Wärt, an sich, wenn Dir ufeme Goldberg sid, gälled, stärbet dir eifach vor Hunger und vor Durst und da nützt alles Gold nüt. Und ... was ds Wichtigschte isch bim Geld, isch, was Dir drus mached!
'Ich sage immer, das Geld hat keinen Wert, an sich, wenn Sie auf einem Goldberg sitzen, gell, sterben Sie einfach vor Hunger und vor Durst und da nützt alles Gold nichts. Und ... was das Wichtigste ist beim Geld, ist, was Sie daraus machen. Und ich habe den Eindruck gehabt, wenn ich das Geld habe, kann ich vielleicht das brauchen für ein Museum, ein Museum das aber nicht nur für die Elite, gemacht ist, aber ein Museum, das für das Volk gemacht wird und vor allem auch für die Kinder, welche die Zukunft sind von unserem Volk.' (Maurice E. Müller, Donator und Visionär des Zentrum Paul Klee)

ZUM FILM

 

Das Zentrum Paul Klee in Bern, nach Plänen von Renzo Piano gebaut, wurde am 20. Juni 2005 eröffnet. Der Film Dokumentiert den Bau des Projektes ab dem Jahr 2002 bis gegen Ende der Bauzeit, wie auch wichtige Passagen aus Planungsgesprächen und öffentlichen Anlässen, die den Bau begleiteten.

HINTERGRUND

 

Am 20. Juni 2005 öffnete das Zentrum Paul Klee erstmals seine Tore für Kunst- und Kunstinteressierte aus aller Welt. Im Mittelpunkt der neuen Kunstinstitution stehen Personen, Leben und Werk von Paul Klee (1879-1940). Der auch als Musiker, Pädagoge und Dichter wirkende Paul Klee zählt heute zu den bedeutendsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Mit dem Zentrum Paul Klee erhielt er in der Stadt Bern, in der er die Hälfte seines Lebens verbrachte, ein Denkmal mit internationaler Ausstrahlung. Zu den Kernleistungen des Zentrum Paul Klee gehören wechselnde Präsentationen der weltweit bedeutendsten Sammlung, attraktive Sonderausstellungen, ein breites Vermittlungsangebot für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, insbesondere im Kindermuseum Creaviva, Konzerte und Veranstaltungen sowie eine multifunktionale und multimediale Museumstrasse, die zum Flanieren, Kommunizieren und Verweilen einlädt. (Umschlagtext DVD, Zentrum Paul Klee)

GESCHICHTE

Die Initiative, in Bern ein Paul Klee gewidmetes Museum zu bauen und damit dem Nachlass von Paul und Lily Klee den ihm gebührenden Rahmen zu geben, stammt vom Enkel Alexander Klee. Durch die mit Auflagen versehene Schenkung von Livia Klee, der Schwiegertochter des Künstlers, an Stadt und Kanton Bern erhielt das Projekt präzise zeitliche Konturen. Die örtliche Ansiedelung sowie die inhaltliche Ausrichtung zum Kultur-Zentrum verdanken wir den Donationen und Visionen von Prof. Dr. Maurice E. Müller und Martha Müller-Lüthi. Die öffentliche Hand und der Berner Souverän – Kanton Bern, Stadt Bern sowie die Gemeinden der Regionalkonferenz Bern-Mittelland – haben die Geschenke angenommen und sich für die Finanzierung des Betriebs des Zentrum Paul Klee ausgesprochen.  

 

(Aus dem Vorwort zum Kurzführer Zentrum Paul Klee, 2005, von Andreas Marti, Gründungsdirektor ZPK)

LINK Zentrum Paul Klee

Bildquelle ZENTRUM PAUL KLEE

 

 

© PvG CINOV / SUISSIMAGE Maurice E. and Martha Müller Foundation